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vo here und chütz

Ein witzig, nachdenklicher Abend mit Szenen, Geschichten, Liedern und Musik

mit Theo Schmid und

Daniel Jaun, Gitarre.

weitere Aufführungen folgen


Das abendfüllende Programm hat sehr erfolgreich und vor ausverkauften Rängen seine ersten Vorstellungen hinter sich gebracht und weckt grosses Interesse und viel Amüsement nicht nur beim Publikum aus der Region. 

Frühbarocke Gitarrenklänge umrahmen die skurrilen Geschichten von Herren und Käuzen aus dem Schwarzenburgerland, vorgetragen im originalen Wortlaut alter Chroniken oder in frecher Slam-Poetry-Allüre. Der wechselnde Blick vom gloriosen Hotel Gurnigelbad zu den Hungertoten der näheren Umgebung in der Mitte des 19. Jahrhunderts öffnet eine eigene Betrachtungsweise auf unsere Vergangenheit. Was haben wir verloren, was gewonnen in unserem Zusammenleben? 

Auch die Sprache ist ein Thema. Dass sie sich stark verändert, kann man zwar bedauern, den alten Wörtern nachzuweinen, ist aber nutzlos; nur trauern ist ja auch etwas Schönes, und wir tun es. 




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